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Paviane treiben an Grenzübergang in Simbabwe ihr Unwesen

Tiere greifen bei Nahrungssuche auch Menschen an

 | Pavgian
(AFP/Archiv)
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Harare (AFP) - An einem Grenzübergang zwischen Simbabwe und Sambia treibt eine Gruppe Paviane ihr Unwesen: Vom Hunger getrieben schrecken die Affen nicht davor zurück, Menschen anzugreifen, die ihr Eigentum verteidigen wollten. Wie die Zeitung "NewsDay" berichtet, griffen die Tiere nach den Handtaschen von Frauen und beschädigten bei ihrer Suche nach Nahrung sogar Autos. Außerdem rissen sie Säcke mit Mais auf Lastwagen auf, die die Grenze passierten. "Die Paviane sind ein Problem, das wir angehen müssen, denn sie zerstören die Sachen der Reisenden", sagte der Chef des Kontrollpostens Chirundu, Tichaona Phiri. Das Problem sei aber, dass sie "wie Menschen" handelten und "gut tricksen". Paviane können bis zu 40 Kilogramm schwer werden. Auf der Suche nach Nahrung können sie äußerst aggressiv werden.
Aktualisiert am 31.01.2012 um 17:04 Uhr

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